So mariniert ihr Fleisch und Fisch richtig | FOODBARN
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Wenn Kleider Leute machen, dann macht die Marinade das Fleisch. Das heißt nicht, dass ein gutes Stück Fleisch immer eine Marinade braucht, um zu überzeugen. Allerdings können Marinaden verschiedenen Fleisch- und Fischsorten die unterschiedlichsten Geschmacksaromen verleihen. Sie sorgen so für Variation auf dem Teller und noch größeren Grillspaß. Worauf man achten muss, um eine gute Grill-Marinade herzustellen verraten wir euch hier:

Grilltipp: Marinade Öl
1. Eine klassische Marinade am besten mit den sonst eher als ungesund geltenden raffinierten Ölen (z.B. raffiniertem Rapsöl) anrühren. Olivenöle oder andere kaltgepresste Öle eignen nicht zum Grillen, da sie schon ab einer Temperatur von 150 – 160 Grad zerfallen und anfangen zu rauchen.
Grilltipp: Marinade Zutaten
2. Eine Marinade für Fisch am besten nur aus Öl, Kräutern und Gewürzen herstellen. Auf Zutaten wie Zitronensaft und Weißwein verzichten, da diese den Fisch mürbe machen und er so leichter zerfällt. Die Marinier-Zeit von Fisch sollte, anders als die von Fleisch, drei Stunden nicht überschreiten.
Marinade Fleisch
3. Fleisch mindestens zwei Stunden lang oder besser noch über Nacht in der Marinade ziehen lassen.
Grilltipp: Marinade Abtupfen
4. Bevor das marinierte Fleisch oder der marinierte Fisch auf den Grill kommen, das Öl vorsichtig mit einem Stück Küchenrolle abtupfen, damit das Fleisch/der Fisch schön knusprig wird und schädliche Dämpfe, die durch heruntertropfendes Öl im Grill verursacht werden können, vermieden werden.

Auf der Suche nach einem Rezept, bei dem das gewonnene Wissen gleich Anwendung findet? Dann hier entlang für unsere Spareribs mit Biermarinade. Oder doch lieber Scharfe Hähnchenspieße vom Grill?

 

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