Kürbissuppe mit scharfen Kokoschips | FOODBARN
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Schnell, wärmend und vegan

Kürbissuppe mit scharfen Kokoschips

Cremig und wärmend, mit einem kleinen Chili-Kick – schon für sich ist die Kürbissuppe ein Gewinner in der Herbst- und Winter-Rezeptrotation. Gästefein wird sie dank der scharf-süß-knusprigen Kokoschips mit Curry. Ganz nebenbei ist die Suppe auch noch vegan und lässt sich – falls ihr einen besonders großen Kürbis erwischt habt – ganz hervorragend auf Vorrat kochen und einfrieren.

Rezept: Katharina James
Video: Gino Giove
Bilder: Laura Trumpp

1. Kürbis entkernen und schälen (bei Hokkaido-Kürbissen kann sie dran bleiben). Kürbis sehr grob würfeln. Zwiebel grob hacken. Ingwer schälen und hacken. Chilischote von den Kernen befreien und hacken.

2. Öl in einem schweren Topf erhitzen und die Zwiebel darin glasig werden lassen, etwa 3 Minuten. Kürbis, Ingwer und Chilischote dazu geben, unter Rühren eine Minute mitbraten.

3. Gemüsefond angießen und alles köcheln lassen, bis der Kürbis auf leichten Druck mit einem Holzlöffel oder einer Gabel hin nachgibt, etwa 30 Minuten. Mit einem Pürierstab fein pürieren. Kokosmilch dazugeben und gut mischen. Mit Ahornsirup, Tamari und Limettensaft abschmecken.

4. Während die Suppe köchelt, die Kokoschips in einer kleinen Pfanne ohne Fett unter Rühren rösten. Wenn sie Farbe bekommen haben, aber noch nicht braun sind, Zucker, Salz und Currypulver dazugeben. Weiter rühren, bis der Zucker karamellisiert hat. Sofort aus der Pfanne auf einen Teller geben.

5. Die Suppe mit dem Kokos-Krokant bestreuen und genießen.

Kürbis Hummus Knoblauch
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