Take Five: Kulinarische Vorsätze für's neue Jahr | FOODBARN
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Neben den ganzen berühmten guten Vorsätzen, die sich um sportliche Aktivitäten drehen, möchten wir an dieser Stelle für etwas kulinarische Inspiration sorgen. Klar, gegessen und getrunken wird immer – aber das Was? und das Wie? sind die Fragen am heutigen Tage. Wir bieten fünf Tipps rund um die Kulinarik für 2018. Frohes Neues Jahr!

Text: Laura Vorsatz

 1. Weniger (Schlechtes) trinken

Wir plädieren zunächst für weniger schlechtes Bier. In unserem Tastemaker-Interview mit der Bier-Sommelière Sophia Wenzel kann der geneigte Leser nämlich über den reinen Konsum hinausgehen und lernen, woran man ein richtig gutes Bier überhaupt erst erkennt. Außerdem empfiehlt Sophia ein paar Biere, die du gleich schonmal kühl stellen kannst.

Dieser gute Vorsatz beinhaltet natürlich auch den Grundsatz: Das Leben ist zu kurz für schlechten Wein! In unserer Weinkolumne Tief im Glas stellen wir verschiedene Weine vor, die bereits Bestbewertungen erhalten haben. Wäre doch toll, Wein nicht mehr nur nach dem schönsten Etikett auszuwählen, sondern anhand der Rebsorte und Region, sowie des Winzers und dem verwendeten Ausbau entscheiden zu können, welcher edle Tropfen zum heutigen Mahl passen würde, oder?

Biersommelière Sophia Wenzel Hamburg Foodbarn

 2. Gute Messer müssen her

Kochen macht erst richtig Spaß, wenn das Werkzeug stimmt. Das Hauptaugenmerk sollte dabei auf guten, scharfen Messern liegen. Besonders professionell machen sich natürlich verschiedene Messer für verschiedene Aufgaben. In unserem Artikel zu zehn essentiellen Küchenmessern fassen wir zusammen, auf welche Küchenhelfer du auf gar keinen Fall verzichten solltest.

Kleine Messerkunde Header

 3. Auf gutes Fleisch achten

Raus aus dem Supermarkt! Zumindest wenn es ums Fleisch geht. Erkundige dich, wo du innerhalb deiner Region an gutes Fleisch kommst. Alternativ empfehlen wir hier fünf Online-Metzgereien, bei denen du ganz einfach bestellen kannst, was dir beliebt. Vielleicht auch mal seltenere Stücke wie Flanksteak oder Tomahawk Steak. Wer sich etwas Zeit mit ins neue Jahr nimmt, kann auch endlich mal probieren, wie es ist, einen eigenen Braten zuzubereiten – hier geht es zum Rezept: Brasato al Brunello.

online_metzger_take_five_tomahawk_steak_foodbarn

 4. Endlich mal Brot mit Sauerteig backen

Man kann Brot backen – und man kann ein kleiner Bäcker werden. Für Letzteres braucht es eigentlich nur Weizenmehl, Milchsäurebakterien, Milch und Pflanzenöl: fertig ist der Sauerteig. Damit lassen sich großartige Brote herstellen. Das Beste aber ist: Sauerteig wächst im Kühlschrank weiter, wird von Zeit zu Zeit gefüttert und kann mit Freunden und Nachbarn geteilt werden. Ganz so einfach wie es klingt, ist Brotbacken dann aber auch wieder nicht – es lohnt sich, Alfredo Sironi der Berliner Bäckerei Sironi zuzuhören. Denn für ein gutes Brot braucht es etwas mehr als nur (gute) Zutaten. In unserem Tastemaker-Interview erklärt Sironi, was es noch braucht.

 5. Fertigessen einfach mal selber machen

Burger und Co. wachsen auf Bäumen? Oder kommen aus Kühltruhen? Nun, ähnlich wie Strom aus der Steckdose und fließend Wasser aus dem Hahn… Wer bei Fast Food und Snacks noch nie darüber nachgedacht hat, wie viel besser das alles selbstgemacht schmecken würde, sollte im Jahr mal damit beginnen und sich ans Werk machen. Denn: wir haben da was vorbereitet! Ganz ehrlich: weder Kartoffelchips, gebrannte Mandeln, Sandwiches oder Burger sind kompliziert zuzubereiten.

Breakfast Burger Foodbarn Rezept

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